Benkos Signa verkaufte Generali Tower

Wien (APA) - Die Signa Prime Capital Market GmbH, eine Firma aus dem Hause des Tiroler Immobilieninvestors Rene Benko, hat Generali Tower in Wien-Kaisermühlen verkauft, geht aus einer Unternehmensmitteilung von Dienstagabend hervor. Die Höhe des Verkaufspreises wurde auf APA-Anfrage nicht genannt, die Immobile sei an ein österreichisches Familienunternehmen verkauft worden, hieß es.

Die Signa Prime Capital Market GmbH hat 2012 eine zehnjährige Anleihe über 150 Mio. Euro begeben. Die Garantie für den Bond stammt indirekt oder direkt aus etlichen Kernliegenschaften. Darunter sind etwa das Kaufhaus Tyrol, Kunstforum, Am Hof, Tuchlauben, Generali Tower, Graben 19.

Da mit dem Generali Tower eine Immobilie aus dem Portfolio verkauft wurde, muss Signa laut Mitteilung 9 Mio. Euro an die Anleihenzeichner zurückführen. Das ist der Wert, der der Kernliegenschaft Generali Tower im Bond zugeordnet ist.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren