Benkos Signa verkaufte Generali Tower

Wien (APA) - Die Signa Prime Capital Market GmbH, eine Firma aus dem Hause des Tiroler Immobilieninvestors Rene Benko, hat Generali Tower in Wien-Kaisermühlen verkauft, geht aus einer Unternehmensmitteilung von Dienstagabend hervor. Die Höhe des Verkaufspreises wurde auf APA-Anfrage nicht genannt, die Immobile sei an ein österreichisches Familienunternehmen verkauft worden, hieß es.

Die Signa Prime Capital Market GmbH hat 2012 eine zehnjährige Anleihe über 150 Mio. Euro begeben. Die Garantie für den Bond stammt indirekt oder direkt aus etlichen Kernliegenschaften. Darunter sind etwa das Kaufhaus Tyrol, Kunstforum, Am Hof, Tuchlauben, Generali Tower, Graben 19.

Da mit dem Generali Tower eine Immobilie aus dem Portfolio verkauft wurde, muss Signa laut Mitteilung 9 Mio. Euro an die Anleihenzeichner zurückführen. Das ist der Wert, der der Kernliegenschaft Generali Tower im Bond zugeordnet ist.

Ankara (APA/Reuters) - Die türkische Regierung hat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 24. Juni ihre Ausgaben hochgefahren. Dadurch wuchs das Budgetdefizit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 78 Prozent auf umgerechnet rund 3,7 Mrd. Euro (20,5 Mrd. Lira), wie aus den am Montag veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht.
 

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Türkisches Staatsdefizit stieg vor Wahlen kräftig - Mehr Ausgaben

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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AK-Kritik: Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver