Benkos Signa verkaufte Generali Tower

Wien (APA) - Die Signa Prime Capital Market GmbH, eine Firma aus dem Hause des Tiroler Immobilieninvestors Rene Benko, hat Generali Tower in Wien-Kaisermühlen verkauft, geht aus einer Unternehmensmitteilung von Dienstagabend hervor. Die Höhe des Verkaufspreises wurde auf APA-Anfrage nicht genannt, die Immobile sei an ein österreichisches Familienunternehmen verkauft worden, hieß es.

Die Signa Prime Capital Market GmbH hat 2012 eine zehnjährige Anleihe über 150 Mio. Euro begeben. Die Garantie für den Bond stammt indirekt oder direkt aus etlichen Kernliegenschaften. Darunter sind etwa das Kaufhaus Tyrol, Kunstforum, Am Hof, Tuchlauben, Generali Tower, Graben 19.

Da mit dem Generali Tower eine Immobilie aus dem Portfolio verkauft wurde, muss Signa laut Mitteilung 9 Mio. Euro an die Anleihenzeichner zurückführen. Das ist der Wert, der der Kernliegenschaft Generali Tower im Bond zugeordnet ist.

Peking (APA/Reuters) - Die chinesische Zentralbank will ungeachtet gestiegener Konjunkturrisiken durch den Handelskonflikt mit den USA vorerst auf größere Hilfen für die Wirtschaft verzichten. Stattdessen sollen die Finanzierungsprobleme von Unternehmen "effektiv gelindert" werden, hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme.
 

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Chinas Notenbank verzichtet vorerst auf größere Konjunkturhilfen

Genua (APA/Reuters) - Nach dem Brückeneinsturz in Genua hat Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte den Autobahnbetreiber zu deutlich höheren Entschädigungszahlungen für die Opfer aufgefordert. Den vom Infrastrukturkonzern Atlantia angebotenen Betrag von 500 Millionen Euro nannte der Regierungschef in der Zeitung "Il Corriere della Sera" vom Dienstag bescheiden.
 

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Brückeneinsturz in Genua - Conte fordert mehr Geld von Betreiber

Wien (APA) - Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFT) befürchtet, dass Österreich in der Grundlagenforschung den Anschluss an die internationale Spitze verliert. Um das zu vermeiden, empfiehlt das Gremium der Bundesregierung, die im Wettbewerb vergebenen Mittel für Grundlagenforschung zu steigern. So sollte das Budget des Wissenschaftsfonds FWF um 80 bis 90 Mio. Euro jährlich erhöht werden.
 

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Forschungsrat empfiehlt mehr Mittel für Grundlagenforschung