Bene-Sanierung greift: Verlust im Halbjahr mehr als halbiert

Wien/Waidhofen a.d. Ybbs (APA) - Der börsennotierte Büromöbelhersteller Bene hat im ersten Halbjahr 2014/15 seinen Verlust mehr als halbiert. Wie das Unternehmen mit Sitz in Waidhofen an der Ybbs (NÖ) am Donnerstag bekannt gab, verbesserte sich das Betriebsergebnis (EBIT) von -13,5 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2013/14 auf -5,2 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern betrug -7,2 Mio. nach -15,9 Mio. Euro im Vorjahr.

Der Umsatz sank um 10,7 Prozent auf 73,5 Mio. Euro. Beim um Einmaleffekte aus der Restrukturierung bereinigten EBITDA wurde nach -5,6 Mio. Euro in der Vorjahres-Vergleichsperiode nun mit 644.000 Euro ein kleines Plus erzielt.


In der Bene-Gruppe stieg der Personalstand leicht von 1.079 per Ende Jänner 2014 auf 1.109 Beschäftigte per Ende Juli an. Dies sei vor allem auf das Anlaufen eines Großauftrags in Abu Dhabi zurückzuführen, hieß es im Halbjahresbericht. Die Sanierung des Unternehmens werde fortgesetzt. Details werden heute Vormittag in einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte