Ben Affleck und Matt Damon produzieren Film über FIFA-Skandale

Ben Affleck und Matt Damon nehmen sich den Korruptionsskandalen um die FIFA an: Als Produzenten wollen sie die Geschichte von Chuck Blazer, Ex-US-Verbandschef und FBI-Kronzeuge, auf die Leinwand bringen. Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, hat sich Warner Bros. nach einem mehrtägigen Bieterkrieg die Rechte an "Houses of Deceit", dem Buch des Investigativjournalisten Ken Bensinger, gesichert.

Das demnächst erscheinende Buch dreht sich demnach um den Aufstieg Blazers in das FIFA-Exekutivkomitee und die Rolle, die ihm als Kronzeuge im größten Sport-Korruptionsskandal aller Zeiten zukommt. Blazer hatte als erster ehemaliger FIFA-Funktionär in seiner 2013 erfolgten, erst kürzlich veröffentlichten Aussage vor einem ordentlichen US-Gericht Korruption und Bestechung vor WM-Vergaben vollumfänglich zugegeben.

Gavin O'Connor, der kürzlich den Thriller "The Accountant" mit Ben Affleck abdrehte, soll die Regie übernehmen. Anthony Tambakis, der zuvor das Drehbuch für O'Connors Sportler-Drama "Warrior" (2011) schrieb, adaptiert "Houses of Deceit" für die Leinwand. Affleck und Damon, die gemeinsam mit "Good Will Hunting" ihren Durchbruch feierten und 1998 einen Drehbuch-Oscar einheimsten, sind mit ihrer Warner Bros. zugehörigen Produktionsfirma Pearl Street Films an Bord.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA