Ben Affleck und Matt Damon produzieren Film über FIFA-Skandale

Ben Affleck und Matt Damon nehmen sich den Korruptionsskandalen um die FIFA an: Als Produzenten wollen sie die Geschichte von Chuck Blazer, Ex-US-Verbandschef und FBI-Kronzeuge, auf die Leinwand bringen. Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, hat sich Warner Bros. nach einem mehrtägigen Bieterkrieg die Rechte an "Houses of Deceit", dem Buch des Investigativjournalisten Ken Bensinger, gesichert.

Das demnächst erscheinende Buch dreht sich demnach um den Aufstieg Blazers in das FIFA-Exekutivkomitee und die Rolle, die ihm als Kronzeuge im größten Sport-Korruptionsskandal aller Zeiten zukommt. Blazer hatte als erster ehemaliger FIFA-Funktionär in seiner 2013 erfolgten, erst kürzlich veröffentlichten Aussage vor einem ordentlichen US-Gericht Korruption und Bestechung vor WM-Vergaben vollumfänglich zugegeben.

Gavin O'Connor, der kürzlich den Thriller "The Accountant" mit Ben Affleck abdrehte, soll die Regie übernehmen. Anthony Tambakis, der zuvor das Drehbuch für O'Connors Sportler-Drama "Warrior" (2011) schrieb, adaptiert "Houses of Deceit" für die Leinwand. Affleck und Damon, die gemeinsam mit "Good Will Hunting" ihren Durchbruch feierten und 1998 einen Drehbuch-Oscar einheimsten, sind mit ihrer Warner Bros. zugehörigen Produktionsfirma Pearl Street Films an Bord.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen