Belgrad bekommt erstes Hilton-Hotel

Im Belgrader Stadtzentrum hat am Sonntag der Bau des ersten Hilton-Hotels in Serbien begonnen. In das Bauvorhaben sollen laut heutigen Medienberichten 70 Mio. Euro investiert werden.

Das Hotel auf einer Fläche von 32.418 Quadratmetern, vier Untergrundetagen eingeschlossen, soll 250 Zimmer in acht Stockwerken und 300 Beschäftigte haben. Die Fertigstellung des Hotels ist für das Jahr 2018 geplant.
Die Tourismusbranche in Serbien boomt. Im Vorjahr wurden laut Amtsangaben an die 2,2 Millionen Touristen, bzw. um elf Prozent mehr als ein Jahr zuvor verzeichnet. Der Trend setzte sich Anfang des Jahres fort. In den ersten zwei Jahresmonaten belief sich die Touristenzahl auf gut 317.000, was nach Angaben des Fremdenverkehrsverbandes (TOS) um 18 Prozent mehr als in der vorjährigen Vergleichsperiode war.

Klagenfurt (APA) - Im Hypo-Prozess zu den Fällen "Hilltop" und "Blok 67" sind am Donnerstag Mitglieder des Aufsichtsrats sowie Zeugen aus Liechtenstein befragt worden. So erzählte ein Liechtensteinischer Anwalt, dass er die "Hilltop" ins Leben gerufen und die Hypo nichts mit dieser Gründung zu tun gehabt habe. Die Aufsichtsratsmitglieder bezeichneten die damaligen Entscheidungen als plausibel.
 

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Hypo-Prozess - "Hilltop" als "Reservegesellschaft" in Liechtenstein

Bad Gastein (APA) - Nach der Übernahme von drei Gebäuden aus der Belle Epoque im Zentrum des Kurortes Bad Gastein durch das Land Salzburg sind nun dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen erfolgt, um die desolaten Häuser vor eindringender Nässe zu schützen. Mit Ausnahme von kleineren Arbeiten seien die Objekte "soweit fit für den kommenden Winter", erklärte am Donnerstag Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP).
 

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Bad Gastein: Drei Belle-Epoque-Häuser wurden "winterfit" saniert

Berlin (APA/Reuters) - Das deutsche Finanzministerium lehnt die Idee der EU-Kommission für eine neue Form von Staatsanleihen-Verbriefungen ab. "European Safe Bonds (ESB) führen in die falsche Richtung und können Finanzrisiken sogar verstärken", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag des Ministeriums-Chefökonomen Ludger Schuknecht und des Leiters der Abteilung für Finanzmarktpolitik, Levin Holle.
 

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Deutsches Finanzministerium gegen "Eurobond"-Verbriefungen