Bei Spielwaren geht Trend zur Natur

Nürnberg (APA/dpa) - Bei Spielwaren zeichnet sich für das kommende Jahr ein Trend zur Natur ab. Branchenkenner rechnen mit einem wachsenden Interesse an Spielzeug, mit dem man "Kindern wieder die Natur näher bringen und sie dazu animieren kann, sie besser kennenzulernen und zu erforschen", teilte der Veranstalter der Nürnberger Spielwarenmesse am Dienstag bei der Veröffentlichung der Spielwarentrends für 2018 mit.

Dazu zählten neben Lupen und Ferngläsern, mit denen die Kinder auf Entdeckungstour gehen könnten, auch Pflanzensets.

Eine wachsende Rolle werden nach Einschätzung eines sogenannten Trendkomitees auch Produkte spielen, die auf den Teamgeist von Kids setzen. Die dabei gestellten Aufgaben könnten nur in der Gruppe gelöst werden. "Hier muss viel miteinander gesprochen, sich mit der Meinung anderer auseinandergesetzt werden", betonten die Fachleute in einer Mitteilung. Beim dritten für 2018 ausgemachten Trend geht es hingegen ausschließlich um Spaß. Im Vordergrund dürfte dabei Spielzeug stehen, bei dem sich alles um die "Freude am Spiel" drehe.

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker

Brüssel (APA) - Unter österreichischem EU-Vorsitz zeichnet sich keine Einigung der EU-Staaten mehr über die geplante Aufstockung der EU-Grenzschutzagentur Frontex bis 2020 auf 10.000 Mann ab. Der EU-Vorsitz sieht dem Vernehmen nach für Dezember keine formale Einigung der EU-Innenminister mehr vor.
 

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Keine Einigung für Frontex-Aufstockung unter Österreichs EU-Vorsitz