Bei der AUA läuft wieder eine schwierige Gehaltsrunde

Wien/Schwechat/Frankfurt (APA) - Bei der AUA (Austrian Airlines) laufen seit Anfang Oktober wieder Kollektivvertragsverhandlungen. Ein nächster Verhandlungstermin ist für den 20. November angesetzt. Ein Abschluss ist da aber nicht in Sicht. Auf Arbeitnehmerseite stellt man sich noch auf ein paar weitere Runden ein. Es geht um Gehaltserhöhungen und Arbeitsbedingungen für rund 4.000 Beschäftigte des fliegenden Personals.

In den nächsten zwei Wochen könnte es Betriebsversammlungen geben. Johannes Schwarcz, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft vida, sprach am Donnerstag gegenüber der APA von einer schwierigen Runde. Sollten sich "in Lufthansa-Manier" auch die AUA-Manager zieren, könne es unter Umständen zur Eskalation kommen, sagte Schwarcz.

Die österreichische Lufthansa-Tochter AUA hat am Donnerstag zweistellige Passagierzuwächse bis Oktober gemeldet. Für die Gewerkshaft Anlass, für die Beschäftigten ein anständiges Stück vom Gewinnkuchen zu verlangen. "Jetzt ist der Vorstand am Zug, er muss bei den laufenden KV-Verhandlungen die Einkommen kräftig anheben.

Vor allem bei der Entlohnung in der Kabine und im Cockpit gebe es noch viel Luft nach oben. Ziel der Arbeitnehmerverhandler sei es, dass es bei den Einkommen der knapp 4.000 Beschäftigten "kein Zuwachslüfterl gibt, sondern einen richtigen Sturm."

Zumindest wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren werden die KV-Partner bei der österreichischen Lufthansa-Tochter Eurowings Europe in Wien. Nachdem vor einigen Wochen Verhandlungen über einen Kollektivvertrag für die in Österreich stationierten Eurowings-Mitarbeiter geplatzt waren, hat es gestern Mittwoch auf Vermittlung der Wirtschaftskammer ein "Annäherungsgespräch" gegeben. Am 21. November sollen die Verhandlungen nun wieder aufgenommen werden.

Wien (APA) - Reinhard Florey (52) bleibt weiterhin Finanzvorstand des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat in seiner heutigen Sitzung die Funktionsperiode von Florey um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2021 verlängert, gab das börsennotierte Unternehmen am Dienstag bekannt.
 

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OMV verlängerte Vertrag von CFO Florey um 2 Jahre

St. Pölten (APA) - In Niederösterreich sind mittlerweile 5.000 E-Fahrzeuge zugelassen. Das Bundesland sei damit österreichweit "unangefochten die Nummer eins", betonten LHStv. Stephan Pernkopf und Landesrätin Petra Bohuslav (beide ÖVP) am Dienstag in einer Aussendung.
 

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5.000 E-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen

Innsbruck (APA) - Innsbrucks Touristiker haben in der Wintersaison 2017/18 ein Plus bei Ankünften (plus 4 Prozent) und Nächtigungen (plus 4,9 Prozent) vermeldet. Im Winterhalbjahr kamen rund 660.000 Gäste, die Übernachtungen lagen bei über 1,5 Mio. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug somit 2,3 Tage.
 

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Innsbruck mit Plus bei Ankünften und Nächtigungen im Winter 17/18