Beamten-Gewerkschaft freut sich über Mitgliederrekord

Wien - Einen neuen Mitgliederrekord hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) für das Jahr 2014 am Montag vermeldet. Mit Stichtag 1. Jänner 2015 hat die GÖD 236.891 Mitglieder, das ist ein Anstieg um 1.325 Personen innerhalb des vergangenen Jahres. Die GÖD ist damit in den vergangenen fünf Jahren um 5.441 Mitglieder gewachsen.

Neben der Exekutive, den Lehrern und Finanzbediensteten sind insbesondere bei Richtern und Staatsanwälten sowie den Universitätsbediensteten signifikante Zuwächse zu verzeichnen. GÖD-Vorsitzender Fritz Neugebauer freute sich in einer Aussendung über dieses Plus an Mitgliedern. Gleichzeitig verwies er auf Personalprobleme in vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes und bekräftigte seine Forderungen nach mehr Personal und einem neuen Dienstrecht.

Bereits vor gut einer Woche hatte auch die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) über einen neuerlichen Mitgliederzuwachs im Jahr 2014 berichtet. Mit Dezember hatte die GPA-djp 277.492 Mitglieder, um 2.335 mehr als im Vorjahr und somit im sechsten Jahr hintereinander ein Mitgliederplus.

Wien (APA) - Auf die Kritik von Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl vom vergangenen Donnerstag, wonach die Vorstandsbezüge der im ATX notierten Unternehmen in Österreich "extrem zu hoch" seien, wirft das Wirtschaftsforum der Führungskräfte der AK-Präsidentin vor, eine "unnötige und nicht auf Fakten basierende Neiddebatte" zu schüren.
 

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Wirtschaftsforum der Führungskräfte: AK schürt Neiddebatte

Wien/Wels (APA) - Die Sporthandelskette Intersport hat im per Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 das nach eigenen Angaben "erfolgreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte" hingelegt. Aufgrund zahlreicher Neueröffnungen und hoher Steigerungsraten in den Bereichen Ski, Rad sowie Outdoor stieg der Österreich-Umsatz um 14 Prozent auf 575 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Montag bekanntgab.
 

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Intersport - Umsatzsprung dank Filialexpansion und hoher Nachfrage

Brüssel (APA/Reuters) - Italien hat nach Angaben von Wirtschaftsminister Giovanni Tria nicht die Absicht, den von der EU-Kommission zurückgewiesenen Entwurf für den Haushalt 2019 zu ändern. Der vorgelegte Etat sei "sehr maßvoll" expansiv, sagte Tria am Montag vor Journalisten in Brüssel zudem.
 

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Tria: Italien wird seine Haushaltspläne nicht ändern