Beamten-Gewerkschaft freut sich über Mitgliederrekord

Wien - Einen neuen Mitgliederrekord hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) für das Jahr 2014 am Montag vermeldet. Mit Stichtag 1. Jänner 2015 hat die GÖD 236.891 Mitglieder, das ist ein Anstieg um 1.325 Personen innerhalb des vergangenen Jahres. Die GÖD ist damit in den vergangenen fünf Jahren um 5.441 Mitglieder gewachsen.

Neben der Exekutive, den Lehrern und Finanzbediensteten sind insbesondere bei Richtern und Staatsanwälten sowie den Universitätsbediensteten signifikante Zuwächse zu verzeichnen. GÖD-Vorsitzender Fritz Neugebauer freute sich in einer Aussendung über dieses Plus an Mitgliedern. Gleichzeitig verwies er auf Personalprobleme in vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes und bekräftigte seine Forderungen nach mehr Personal und einem neuen Dienstrecht.

Bereits vor gut einer Woche hatte auch die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) über einen neuerlichen Mitgliederzuwachs im Jahr 2014 berichtet. Mit Dezember hatte die GPA-djp 277.492 Mitglieder, um 2.335 mehr als im Vorjahr und somit im sechsten Jahr hintereinander ein Mitgliederplus.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen