Bayer macht weitere Zugeständnisse für Monsanto-Übernahme

Frankfurt/St. Louis/Leverkusen (APA/Reuters) - Für die Freigabe der milliardenschweren Monsanto-Übernahme trennt sich Bayer von weiteren Unternehmensteilen. Der Leverkusener Konzern wolle nun auch sein Digital-Farming-Geschäft verkaufen und nicht nur auslizenzieren, teilte Bayer am Mittwoch mit.

Zudem solle nicht das Monsanto-Nematizid NemaStrike zur Bekämpfung von Fadenwürmern, sondern bestimmte Bayer-Saatgutbehandlungsmittel zum Verkauf angeboten werden. Als Käufer sei BASF vorgesehen.

Die EU-Kommission prüft unterdessen noch, ob der Ludwigshafener Chemiekonzern als Käufer alle nötigen Anforderungen erfüllt. Dafür nimmt sie sich noch bis zum 30. April Zeit, ursprünglich sollte eine Entscheidung bis Mitte des Monats fallen. Die EU-Kommission hatte dem Mega-Deal am 21. März unter Auflagen grünes Licht gegeben.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte