Bayer macht weitere Zugeständnisse für Monsanto-Übernahme

Frankfurt/St. Louis/Leverkusen (APA/Reuters) - Für die Freigabe der milliardenschweren Monsanto-Übernahme trennt sich Bayer von weiteren Unternehmensteilen. Der Leverkusener Konzern wolle nun auch sein Digital-Farming-Geschäft verkaufen und nicht nur auslizenzieren, teilte Bayer am Mittwoch mit.

Zudem solle nicht das Monsanto-Nematizid NemaStrike zur Bekämpfung von Fadenwürmern, sondern bestimmte Bayer-Saatgutbehandlungsmittel zum Verkauf angeboten werden. Als Käufer sei BASF vorgesehen.

Die EU-Kommission prüft unterdessen noch, ob der Ludwigshafener Chemiekonzern als Käufer alle nötigen Anforderungen erfüllt. Dafür nimmt sie sich noch bis zum 30. April Zeit, ursprünglich sollte eine Entscheidung bis Mitte des Monats fallen. Die EU-Kommission hatte dem Mega-Deal am 21. März unter Auflagen grünes Licht gegeben.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen