BAWAG-Tochter Südwestbank streicht 140 Stellen - Zeitung

Stuttgart/Wien (APA/dpa) - Die deutsche BAWAG-Tochter Südwestbank streicht einem Zeitungsbericht zufolge bis Ende 2019 etwa 140 Stellen. "Aufgrund der Notwendigkeit effizienterer Prozesse wird sich die Anzahl unserer Mitarbeiter reduzieren", zitierte die "Schwäbische Zeitung" aus einer gemeinsamen Stellungnahme von Südwestbank-Chef Wolfgang Kuhn und der BAWAG.

Daher würden in diesem und im kommenden Jahr "jeweils circa 70 Stellen (Mitarbeiterkapazitäten) abgebaut". Der Finanzinvestor Cerberus, der hinter der BAWAG steht, fordere deutlich höhere Renditeziele für die Südwestbank ein, so das Blatt. Die Bank sowie die BAWAG waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Nach Informationen der Zeitung, die sich auf Unternehmenskreise beruft, sind aufgrund von Teilzeitbeschäftigungen insgesamt 250 Mitarbeiter von den Streichungen betroffen.

Die Südwestbank ist mit derzeit etwa 600 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 7,4 Mrd. Euro (2016) auf den Mittelstand und vermögende Privatkunden spezialisiert. Die BAWAG hatte das Institut vor knapp einem Jahr von den Hexal-Gründern Andreas und Thomas Strüngmann gekauft.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne