BAWAG-Tochter easybank verdoppelte 2014 Ergebnis auf 29 Mio. Euro

Die easybank, Direktbanktochter der BAWAG P.S.K., hat im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut ein Rekordergebnis eingefahren. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) stieg 2014 laut Aussendung der Bank von heute, Montag, um 122 Prozent auf 29,1 (2013: 13,1) Mio. Euro. Die Kontenzahl erhöhte sich um 47.000 Stück (+10 Prozent) auf 507.000.

Die Betriebserträge konnten im Vorjahr um 62 Prozent auf 45,8 (28,1) Mio. Euro gesteigert werden. Per Ende 2014 weist die Bank eine Kernkapitalquote von 18,4 (17,3) Prozent auf. Die Cost-Income-Ratio (CIR) wird mit 35,3 Prozent ausgewiesen. Die Bilanzsumme stieg auf 2,95 (2,78) Mrd. Euro.

Die Direktbank führt die Ausweitung des Geschäftsvolumens auf die konsequente Ausrichtung auf die Gewinnung von Hauptbankverbindungen und ihre Serviceorientierung zurück. Diesen Fokus will die Bank auch 2015 beibehalten. Ergänzend zu den Giro-Produkten werden das Kreditgeschäft, das Kreditkartengeschäft und das Wertpapiergeschäft in Zukunft zunehmend höhere Ergebnisbeiträge liefern, so die Bank weiter.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen