BAWAG-Tochter easybank verdoppelte 2014 Ergebnis auf 29 Mio. Euro

Die easybank, Direktbanktochter der BAWAG P.S.K., hat im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut ein Rekordergebnis eingefahren. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) stieg 2014 laut Aussendung der Bank von heute, Montag, um 122 Prozent auf 29,1 (2013: 13,1) Mio. Euro. Die Kontenzahl erhöhte sich um 47.000 Stück (+10 Prozent) auf 507.000.

Die Betriebserträge konnten im Vorjahr um 62 Prozent auf 45,8 (28,1) Mio. Euro gesteigert werden. Per Ende 2014 weist die Bank eine Kernkapitalquote von 18,4 (17,3) Prozent auf. Die Cost-Income-Ratio (CIR) wird mit 35,3 Prozent ausgewiesen. Die Bilanzsumme stieg auf 2,95 (2,78) Mrd. Euro.

Die Direktbank führt die Ausweitung des Geschäftsvolumens auf die konsequente Ausrichtung auf die Gewinnung von Hauptbankverbindungen und ihre Serviceorientierung zurück. Diesen Fokus will die Bank auch 2015 beibehalten. Ergänzend zu den Giro-Produkten werden das Kreditgeschäft, das Kreditkartengeschäft und das Wertpapiergeschäft in Zukunft zunehmend höhere Ergebnisbeiträge liefern, so die Bank weiter.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker