BAWAG Börsengang gestartet: 2 Mrd. Euro Einnahmen erwartet

Wien (APA) - Der Börsengang der BAWAG Group ist am Mittwoch mit der Veröffentlichung des Börsenprospekts auf der Homepage der Bank gestartet. Demnach erwartet die Aktionäre der Bank aus dem Börsengang zwischen 1,892 Mrd. Euro und 2,093 Mrd. Euro Bruttoerlös und damit mehr als bisher erwartet worden war. Die Einnahmen gehen an die Eigentümer und nicht an die Bank selber, heißt es im Börsenprospekt.

Die Aktien werden in einer Bandbreite zwischen 47 und 52 Euro je Anteilsschein angeboten. Die Zeichnungsfrist beginnt am morgigen Donnerstag (12.10.) und läuft für institutionelle Investoren bis zum 24.10. etwa um 14 Uhr, für Privatanleger bis zum 23.10. Der endgültige Preis wird voraussichtlich am 24. Oktober festgelegt.

Im Börsenprospekt ist die Kündigung des Abkommens mit der Post festgehalten.

Luxemburg (APA/dpa) - Die Sozialminister def EU-Staaten haben am Montag stundenlang um die Verschärfung der Regeln gegen Sozialdumping gerungen. Auf dem Tisch lag die Reform der sogenannten Entsenderichtlinie, die den Einsatz von Beschäftigten über Grenzen hinweg in anderen EU-Ländern regelt. Die oft schlecht bezahlten EU-Ausländer sollen künftig grundsätzlich genauso entlohnt werden wie einheimische Beschäftigte.
 

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Zähes Ringen um neue EU-Regeln gegen Sozialdumping

Budapest (APA/dpa) - Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat Ost-Mitteleuropa zur "migrantenfreien Zone" erklärt. Die EU und einige ihrer wichtigen Mitgliedsstaaten seien von einem nicht näher bezeichneten "Spekulanten-Imperium" in Geiselhaft genommen worden, sagte Orban am Montag in einer Rede in Budapest.
 

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Orban erklärt Ost-Mitteleuropa zur "migrantenfreien Zone"

Washington (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump will beim anstehenden China-Besuch seinen Kollegen Xi Jinping dazu auffordern, im Atomstreit mit Nordkorea mehr Druck auf die Führung in Pjöngjang auszuüben. Dazu gehörten die vollständige Umsetzung der UN-Sanktionen sowie zusätzliche bilaterale Schritte, sagte ein Vertreter des US-Präsidialamts am Montag.
 

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Trump will in China über Handel und Nordkorea sprechen