BAWAG - Analysten sehen 2017 unterm Strich 11 % weniger Gewinn

Wien (APA) - Analysten erwarten für die am Dienstag anstehenden Jahresergebnisse der BAWAG zwar Zuwächse bei Nettozinsertrag und Provisionsüberschuss, unterm Strich aber einen zurück gegangenen Gewinn.

Das Mittel der Schätzungen von Erste Group und Raiffeisen Centrobank (RCB) für den Nettozinsertrag liegt bei 800,7 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahr wäre das ein Plus von 10 Prozent. Der Provisionsüberschuss wird im Schnitt mit 209,2 Mio. Euro und damit rund 8 Prozent höher erwartet.

Der Durchschnitt der Prognosen für das Konzernergebnis beträgt 428,3 Mio. Euro. Dies würde einem Rückgang von rund 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeuten. Insgesamt dürfte sich der Rentabilitätstrend der vergangenen drei Quartale auch im vierten Quartal 2017 fortgesetzt haben, erwartet der Erste-Analyst Thomas Unger.

~ BAWAG Mittel Vorjahr +/- Nettozinsertrag 800,7 730,0 +10% Provisionsüberschuss 209,2 192,9 +8% Konzernergebnis 428,3 483,6 -11% ~

Paris (APA/AFP) - Vor landesweiten Straßenblockaden am Samstag will die französische Regierung die Wut der Dieselfahrer über die hohen Kraftstoffpreise mildern. Premierminister Edouard Philippe kündigte am Mittwoch im Sender RTL eine Reihe von Maßnahmen an, um Haushalte mit geringem Einkommen zu entlasten. An der umstrittenen Erhöhung der Dieselsteuer zum 1. Jänner hält die Regierung aber fest.
 

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Frankreichs Regierung will Wut der Dieselfahrer mildern

London/Düsseldorf (APA/Reuters) - Die britische Regionalfluggesellschaft Flybe streicht vor dem Hintergrund schwieriger Marktbedingungen die Segel und stellt sich zum Verkauf. Der Vorstand sei bereits mit einer Reihe potenzieller Käufer im Gespräch, teilte die Gesellschaft am Mittwoch mit, ohne Details zu nennen. Es würden aber auch andere Optionen gezogen wie etwa weitere Kapazitäts- und Kostenreduzierungen.
 

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Britische Flybe stellt sich zum Verkauf

Kaprun (APA) - Am 10. Dezember gehen die österreichischen Skischulen mit einer eigenen neuen Buchungsplattform an den Start. Mit "book2ski.com" will die Branche ihre Leistungen jedoch nicht nur online vermarkten: Es geht vor allem darum, die Abhängigkeit von internationalen Buchungsplattformen und Konzernen zu verringern.
 

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Die österreichischen Skischulen setzen auf eigene Buchungsplattform