Bauproduktion im Juli in EU und Eurozone leicht gestiegen

Brüssel/Luxemburg (APA) - Im Juli ist die saisonbereinigte Produktion im Baugewerbe gegenüber Juni im Euroraum um 0,3 Prozent und in der EU um 0,4 Prozent gestiegen, wie Eurostat am Mittwoch bekannt gab. Den höchsten Anstieg wurde in Slowenien (7,0 Prozent) verzeichnet. Die stärksten Rückgänge musste Rumänien (-9,1 Prozent) hinnehmen. Keine Juli-Daten lagen aus Österreich vor.

Allerdings hatte die Alpenrepublik im Juni einen Rückgang um 0,7 Prozent verzeichnet. Das war das viertstärkste Minus.

Im Euroraum war der Anstieg von Juni auf Juli darauf zurückzuführen, dass die Bautätigkeit im Hochbau um 1,9 Prozent zunahm, während sie im Tiefbau um 4,4 Prozent zurückging. In der EU gab es ein Plus im Hochbau von 1,7 Prozent, im Tiefbau ein Minus von 3,9 Prozent.

Im Jahresvergleich - Juli 2017 zu Juli 2018 - gab es in der EU eine Erhöhung der Bauproduktion um 3,9 Prozent. Die Eurozone verzeichnete ein Plus von 2,6 Prozent. Hier lag Ungarn mit einem satten Anstieg von 38,0 Prozent im Jahresabstand deutlich voran. Rückgänge gab es nur in Rumänien (-17,4 Prozent) und Spanien (-4,1 Prozent). Aus Österreich lagen auch hier keine Juli-Daten vor. Im Jahresvergleich Juni 2017 zu Juni 2018 konnte die Alpenrepublik aber ein Plus von 7,7 Prozent einfahren.

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