bauMax-Zerschlagung - Derzeit mehr als 200 Ex-Mitarbeiter arbeitslos

Im Herbst verloren mehr als 500 bauMax-Mitarbeiter den Job.

Die Zerschlagung der Baumarktkette bauMax und der Verkauf der Filialen an Obi und andere Mitbewerber hat mehr als 500 Mitarbeitern in Österreich den Job gekostet. "Ende Jänner sind 191 ehemalige bauMax-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen arbeitslos gemeldet und 13 Personen sind in Schulungen", hieß es vom Arbeitsmarktservice (AMS) auf APA-Anfrage.

Die anderen Ex-Mitarbeiter könnten bereits einen Job gefunden haben, oder sich noch nicht beim AMS gemeldet haben, weil sie sich noch in der Kündigungsfrist befinden. bauMax beschäftigte vor seiner Filetierung in Österreich rund 3.700 Mitarbeiter.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro