bauMax verkauft Bulgarien-Tochter an lokalen Investor Haedus JSC

Wien/Klosterneuburg (APA) - Die angeschlagene Baumarktkette bauMax wird nach Rumänien und teilweise der Türkei auch ihre Tochter in Bulgarien los. Alle acht Standorte in Bulgarien seien an den lokalen Investor Haedus JSC verkauft worden, gab die Firma am Donnerstag in einer Aussendung bekannt. Haedus JSC werde die Baumärkte weiterführen.


Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörde in Bulgarien werde der Verkauf in der Form eines "Share Deal" stattfinden, heißt es. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.


bauMax befindet sich in der Restrukturierung und stößt seine verlustreichen Töchter ab. Die rumänische Tochter wurde Anfang Juli an die französische Adeo-Gruppe verkauft, auch in der Türkei hat der Rückzug bereits begonnen. Zum Verkauf steht nun noch die Gesellschaft in Kroatien mit sieben Standorten. bauMax will sich nur noch auf Österreich, Tschechien, die Slowakei, Ungarn und Slowenien konzentrieren.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"