Baukosten für Wohnhaus- und Siedlungsbau stiegen 2015 um 1,6 Prozent

Die Baukosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau sind im Jahresdurchschnitt 2015 um 1,6 Prozent gestiegen. Der Kostenanstieg fiel damit etwas stärker aus als im Jahr davor. 2014 betrug der Anstieg 1,1 Prozent. Dagegen kam es im Vorjahr in den beiden Tiefbausparten zu stärkeren Preisrückgängen, hat die Statistik Austria berechnet.

Die Baukosten im Straßenbau verringerten sich im Vorjahr um 3,3 Prozent. 2014 waren sie noch um 0,4 Prozent gestiegen. Der Brückenbau verbilligte sich um 0,7 Prozent. 2014 betrug der Anstieg 0,3 Prozent.

Im Wohnhaus- und Siedlungsbau kam es im Vorjahr zu spürbaren Preissenkungen bei Baustahl, Baustahlgittern, Stahl, Blechen, Trägern und Flachstahlprodukten. Im Gegensatz dazu stiegen die Preise bei Kunststoffrohren und Warmwasseraufbereitungsgeräten.

Der Tiefbau profitierte von Preissenkungen des Bitumens und bei Diesel, Benzin und Gas. Preiserhöhungen gab es bei Kunststoffrohren und Strom.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren