Baukosten für Wohnhaus- und Siedlungsbau stiegen 2015 um 1,6 Prozent

Die Baukosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau sind im Jahresdurchschnitt 2015 um 1,6 Prozent gestiegen. Der Kostenanstieg fiel damit etwas stärker aus als im Jahr davor. 2014 betrug der Anstieg 1,1 Prozent. Dagegen kam es im Vorjahr in den beiden Tiefbausparten zu stärkeren Preisrückgängen, hat die Statistik Austria berechnet.

Die Baukosten im Straßenbau verringerten sich im Vorjahr um 3,3 Prozent. 2014 waren sie noch um 0,4 Prozent gestiegen. Der Brückenbau verbilligte sich um 0,7 Prozent. 2014 betrug der Anstieg 0,3 Prozent.

Im Wohnhaus- und Siedlungsbau kam es im Vorjahr zu spürbaren Preissenkungen bei Baustahl, Baustahlgittern, Stahl, Blechen, Trägern und Flachstahlprodukten. Im Gegensatz dazu stiegen die Preise bei Kunststoffrohren und Warmwasseraufbereitungsgeräten.

Der Tiefbau profitierte von Preissenkungen des Bitumens und bei Diesel, Benzin und Gas. Preiserhöhungen gab es bei Kunststoffrohren und Strom.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

Newsticker

EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

Newsticker

Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

Newsticker

Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"