Baukosten stiegen 2014 gedämpfter als 2013

Die Baukosten sind im vergangenen Jahr etwas gedämpfter gestiegen als im Jahr 2013. Für den Wohnhaus- und Siedlungsbau stiegen sie um 1,1 Prozent, nach 1,9 Prozent im Jahr davor, gab die Statistik Austria am Donnerstag bekannt.

Weniger stark hingegen stiegen die Kosten im Tiefbau: Im Straßenbau wurde im Jahresdurchschnitt 2014 ein leichtes Plus von 0,4 Prozent verzeichnet, für den Brückenbau ergab sich ein durchschnittliches Plus von 0,3 Prozent.

Im Wohnhaus- und Siedlungsbau sei die Kostenentwicklung vor allem durch die spürbaren Preissenkungen bei "Bituminösen Dichtungsbahnen", "Stahl, Bleche, Träger" und "Türen" vorangetrieben worden, so die Statistik. Im Gegensatz dazu stiegen die Preise von "Schaltern" und "Warmwasseraufbereitungsgeräten". Im Tiefbau dominierten, wie auch schon im Jahr davor, vor allem die Preissenkungen des Bitumens und der Warenkorbelemente "Diesel, Benzin" und "Gas". Demgegenüber standen Preiserhöhungen von "Betonfertigteilen", "Faserplatten" und "Natursteine, Bruchsteine".

Im Monat Dezember 2014 stiegen die Baukosten im Wohnhaus- und Siedlungsbau im Jahresvergleich um 1,3 Prozent. Für den Straßenbau wies der Index im Dezember eine Reduktion von 0,5 Prozent auf. Der Monatsindex Brückenbau sank sowohl gegenüber dem Vorjahres- als auch gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte