BASF spart dank Mitarbeiter-Ideen knapp 53 Mio. Euro

Für den weltgrößten Chemiekonzern BASF machen sich gute Ideen der Mitarbeiter zunehmend bezahlt. Dank ihrer Verbesserungsvorschläge hätten im vergangenen Jahr knapp 53 Mio. Euro eingespart werden können - rund 3 Mio. Euro mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Freitag in Ludwigshafen mitteilte.

Von etwa 41.000 einzelnen Vorschlägen wurden weltweit mehr als 23.000 umgesetzt, 6.700 davon am Hauptstandort Ludwigshafen.

BASF zahlte dafür Prämien in Gesamthöhe von 3,7 Mio. Euro. Davon entfielen rund 3 Millionen Euro auf Mitarbeiter in Ludwigshafen, deren Vorschläge ein Sparvolumen von knapp 33 Millionen Euro hatten. Als Beispiel wurde eine Idee von Beschäftigten in der Pflanzenschutz-Produktion angeführt. Damit habe die Produktionsmenge eines Pilzbekämpfungsmittels gesteigert werden können.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte