BASF kauft Geschäft mit Autoreparaturlacken in China

BASF verstärkt sein Geschäft mit Autoreparaturlacken mit einem Zukauf in China. Der deutsche Chemiekonzern übernimmt die Produkte und Kunden sowie eine Produktionsanlage von der chinesischen Guangdong Yinfan Chemistry in dem Bereich, wie BASF am Mittwoch mitteilte. Über finanzielle Details wurde Stillschweigen vereinbart, mit dem Abschluss der Transaktion wird im zweiten Halbjahr gerechnet.

Das Geschäft mit Autoreparaturlacken von Yinfan beschäftigt rund 190 Mitarbeiter und zählt etwa 400 Kunden. Bei BASF gehören die Autoreparaturlacke zum Unternehmensbereich Coatings, der 2015 auf einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. Euro kam.

Washington (APA/dpa) - Nach tagelangen zähen Verhandlungen haben Republikaner und Demokraten in den USA den Stillstand der Regierung beendet - das eigentliche Problem damit aber nur vertagt. Der Kongress verabschiedete am Montag einen weiteren Übergangshaushalt, der die Finanzierung der Regierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Beide Seiten wollen zudem weiter über ein Einwanderungspaket verhandeln.
 

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"Shutdown" der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung

Luxemburg (APA/dpa) - Der Europäische Rechnungshof hat der EU-Kommission Nachlässigkeiten bei der Haushaltsüberwachung in Europa vorgeworfen. Die Brüsseler Behörde wende den Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht effektiv an, um übermäßige Verschuldung und wirtschaftliche Ungleichgewichte in Europa wirksam zu verhindern, erklärten die Rechnungsprüfer am Dienstag in Luxemburg.
 

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Rechnungshof wirft EU-Kommission mangelhafte Haushaltsüberwachung vor

Wien (APA) - Am heutigen zehnten Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen den Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und 13 weitere Angeklagte hat der Verteidiger des mitangeklagten Walter Meischberger schwere Vorwürfe erhoben. Der Anwalt mutmaßt eine verbotene Absprache zwischen dem teilgeständigen Peter Hochegger und der Justiz. Hochegger und Staatsanwalt Alexander Marchart dementierten das.
 

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Grasser-Prozess - Verteidigervorwurf gegen Hochegger: Verbotener Deal