BASF kauft Geschäft mit Autoreparaturlacken in China

BASF verstärkt sein Geschäft mit Autoreparaturlacken mit einem Zukauf in China. Der deutsche Chemiekonzern übernimmt die Produkte und Kunden sowie eine Produktionsanlage von der chinesischen Guangdong Yinfan Chemistry in dem Bereich, wie BASF am Mittwoch mitteilte. Über finanzielle Details wurde Stillschweigen vereinbart, mit dem Abschluss der Transaktion wird im zweiten Halbjahr gerechnet.

Das Geschäft mit Autoreparaturlacken von Yinfan beschäftigt rund 190 Mitarbeiter und zählt etwa 400 Kunden. Bei BASF gehören die Autoreparaturlacke zum Unternehmensbereich Coatings, der 2015 auf einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. Euro kam.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"