BASF legt beim Gewinn kräftig nach

Ludwigshafen (APA/Reuters) - BASF profitiert weiter von höheren Verkaufspreisen in seinem Chemiegeschäft. Der bereinigte Betriebsgewinn (Ebit) stieg im dritten Quartal um 16 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro und lag damit auf dem Niveau der Analystenerwartungen.

Der Umsatz erhöhte sich um 9 Prozent auf 15,3 Mrd. Euro, wie der weltgrößte Chemiekonzern am Dienstag mitteilte. Hier hatten die Experten im Schnitt mit 14,97 Mrd. Euro gerechnet.

"Die Nachfrage hat sich auch im dritten Quartal anhaltend positiv entwickelt", erklärte Konzernchef Kurt Bock. BASF bekräftigte seinen Jahresausblick, den das Unternehmen im Juli nach einem Gewinnsprung im zweiten Quartal nach oben geschraubt hatte.

Mexiko-Stadt (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens "Teslaquila" den Schutz der Marke "Tequila" verletzt.
 

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Mexikos Tequila-Industrie läuft Sturm gegen "Teslaquila"

Frankfurt/Dublin (APA/dpa) - Beim irischen Billigflieger Ryanair zeichnet sich ein schnelles Ende des Tarifkonflikts mit dem deutschen Personal ab. Nach der grundsätzlichen Einigung für die rund 1.000 Flugbegleiter sieht sich nun auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf einem guten Weg, noch heuer zumindest eine grundsätzliche Einigung mit dem Unternehmen erzielen zu können.
 

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Deutsche Piloten: Grundsatzeinigung bei Ryanair noch heuer

Luxemburg (APA/dpa) - Griechenland muss 10 Mio. Euro in den EU-Gemeinschaftshaushalt zahlen, weil es unzulässige Staatshilfen für eine Schiffswerft nicht wieder eingetrieben hat. Zudem drohen dem Land nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Mittwoch weitere Strafzahlungen von mehr als 7 Mio. Euro pro Halbjahr, wenn es sich nicht an Vereinbarungen mit der EU-Kommission zu dem Fall hält (Rechtssache C-93/17)
 

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EuGH verurteilt Griechenland wegen unzulässiger Staatshilfen