Barilla plant Auslandsakquisitionen - Gewinnwachstum von 35,8 Prozent

Rom - Der italienischen Lebensmittelkonzern Barilla plant Akquisitionen, um im Ausland zu wachsen. Vor allem in Südamerika will das Unternehmen kräftig expandieren, teilte Vorstandschef Claudio Colzani am Freitag mit. Der Konzern aus Parma wolle seinem Wachstum in Schwellenländern neue Impulse geben und seine Produktionswerke modernisieren.

Barilla hat 2014 den Umsatz um 2 Prozent auf 3,25 Mrd. Euro gesteigert. Der Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 35,8 Prozent auf 125,5 Mio. Euro. Das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) kletterte von 409 Mio. auf 427 Mio. Euro. Die Investitionen stiegen von 146 Mio. auf 155 Mio. Euro. Die Verschuldung sank von 347 Mio. auf 250 Mio. Euro.

Im laufenden Jahr rechnet Barilla mit einem dreiprozentigen Umsatzwachstum. Barilla will seinen Umsatz bis 2020 verdoppeln und setzt massiv auf Auslandsexpansion, um der Konsumflaute in der Heimat Italien zu trotzen. Das Unternehmen besitzt über 30 Produktionswerke für die Herstellung von Pasta, Backwaren und Nudelsoßen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte