Banken ließen 2015 Zeit extrem teurer Abschreibungen hinter sich

Die österreichischen Banken haben 2015 weit mehr Gewinn ausgewiesen als 2014. Das lag daran, dass das Jahr 2014 von teuren Abschreibungen und Wertberichtigungen von Großbanken vor allem im Osten und Südosten geprägt war. Die Betriebserträge sind etwas gesunken, vor allem auch das Zinsergebnis.

Wie die Nationalbank am Mittwoch mitteilte, haben die österreichischen Kreditinstitute 2015 ein positives konsolidiertes Jahresergebnis von 5,2 Mrd. Euro ausgewiesen. Dieser Wert verbesserte sich verglichen mit dem Jahresergebnis von 2014 (623,1 Mio. Euro) um ganze 4,6 Mrd. Euro.

Das Jahr 2014 sei allerdings von hohen Wertminderungen von Firmenwerten und anderen immateriellen Vermögenswerten sowie von hohen Risikovorsorgen im Kreditgeschäft zweier Großbanken maßgeblich beeinflusst gewesen, so die OeNB.

Die Kreditrisikovorsorgen sind 2015 um mehr als ein Drittel gesunken. Frühere hohe Lasten aus ungarischen Fremdwährungskrediten sind nicht mehr angefallen.

Linz (APA) - Die Österreicher überraschen zu Weihnachten im Durchschnitt sechs Personen mit Geschenken. 43 Prozent bereiten die Weihnachtseinkäufe Spaß, 27 Prozent empfinden sie eher als Belastung, der Rest ist unentschieden. Frauen und jüngeren Personen macht das Christmas-Shopping im Vergleich zu Männern und älteren Personen eher Freude. Das ergab eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS.
 

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Österreicher beschenken im Durchschnitt zu Weihnachten sechs Personen

Pfullendorf (APA/dpa) - Der insolvente deutsche Küchenbauer Alno stellt den Betrieb endgültig ein. Auch der letzte potenzielle Investor habe am Ende kein Kaufangebot abgegeben, teilte das Unternehmen am Freitag in Pfullendorf mit. Damit sei der Verkaufsprozess ohne Ergebnis beendet. Das verbleibende Vermögen werde, so weit möglich, in den kommenden Monaten verkauft.
 

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Endgültiges Aus für insolventen Küchenbauer Alno

Addis Abeba (APA/dpa) - Eine Raupenplage macht Experten zufolge fast allen Mais anbauenden Ländern in Afrika zu schaffen. Inzwischen sei der Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda) in 38 Ländern auf dem Kontinent zu finden, sagte Jean-Baptiste Bahama von der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) in Addis Abeba.
 

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Raupen drohen in Afrika enorme Mengen Mais zu vernichten