Banken-KV - Beschäftigte bekommen 2,45 % plus 9 Euro Fixbetrag mehr

Wien (APA) - Nach fünf Verhandlungsrunden haben sich die Sozialpartner auf einen neuen Kollektivvertrag (KV) für die rund 75.000 Beschäftigten der Finanzbranche geeinigt. Die kollektivvertraglichen Mindestgehälter steigen rückwirkend mit 1. April um 2,45 Prozent, dazu kommt ein Fixbetrag von 9 Euro. Das gaben die Arbeitgebervertreter am Mittwoch bekannt.

In Summe ergebe der Abschluss eine durchschnittliche Gehaltssteigerung von 2,76 Prozent. Mehr Geld winkt auch den Lehrlingen. Die Lehrlingsentschädigungen steigen linear um 2,8 Prozent und die kollektivvertraglichen Kinderzulagen werden um 2,55 Prozent erhöht.

Zu der Frage der Qualifizierung seien weiterführende Gespräche vereinbart worden, heißt es.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte