Banken-Kollektivvertrag unter Dach und Fach - im Schnitt 1,78% Plus

Wien - Die 75.000 Beschäftigten des Bankensektors werden ab 1. April im Schnitt 1,78 Prozent mehr Gehalt erhalten. Darauf haben sich laut gemeinsamer Aussendung Arbeitgeber und Arbeitnehmer geeinigt. Schemagehälter steigen demnach um 1,6 Prozent plus einem nachhaltigen Fixbetrag von 5 Euro. Zahlungen über dem Kollektivvertrag werden - sofern valorisierbar - um 0,4 Prozent erhöht.

Zugleich sehen die Sozialpartner die Notwendigkeit, auf die strukturellen Veränderungen in der Finanzbranche zu reagieren. "Einerseits geht es dabei um den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, andererseits um die Positionierung als sicherer und attraktiver Arbeitgeber", so die Aussendung.

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Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte