Banken-Kollektivvertrag unter Dach und Fach - im Schnitt 1,78% Plus

Wien - Die 75.000 Beschäftigten des Bankensektors werden ab 1. April im Schnitt 1,78 Prozent mehr Gehalt erhalten. Darauf haben sich laut gemeinsamer Aussendung Arbeitgeber und Arbeitnehmer geeinigt. Schemagehälter steigen demnach um 1,6 Prozent plus einem nachhaltigen Fixbetrag von 5 Euro. Zahlungen über dem Kollektivvertrag werden - sofern valorisierbar - um 0,4 Prozent erhöht.

Zugleich sehen die Sozialpartner die Notwendigkeit, auf die strukturellen Veränderungen in der Finanzbranche zu reagieren. "Einerseits geht es dabei um den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, andererseits um die Positionierung als sicherer und attraktiver Arbeitgeber", so die Aussendung.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA