Banken-Kollektivvertrag unter Dach und Fach - im Schnitt 1,78% Plus

Wien - Die 75.000 Beschäftigten des Bankensektors werden ab 1. April im Schnitt 1,78 Prozent mehr Gehalt erhalten. Darauf haben sich laut gemeinsamer Aussendung Arbeitgeber und Arbeitnehmer geeinigt. Schemagehälter steigen demnach um 1,6 Prozent plus einem nachhaltigen Fixbetrag von 5 Euro. Zahlungen über dem Kollektivvertrag werden - sofern valorisierbar - um 0,4 Prozent erhöht.

Zugleich sehen die Sozialpartner die Notwendigkeit, auf die strukturellen Veränderungen in der Finanzbranche zu reagieren. "Einerseits geht es dabei um den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, andererseits um die Positionierung als sicherer und attraktiver Arbeitgeber", so die Aussendung.

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