Banken parken weniger Geld bei der Schweizer Notenbank

Die Banken in der Schweiz haben in der vergangenen Woche bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) weniger Geld geparkt. Die sogenannten Sichteinlagen der Banken bei der SNB sanken in der Woche zum 8. Mai auf 379,364 Mrd. Franken (365,3 Mrd. Euro), wie die Zentralbank am Montag mitteilte. In der Woche davor beliefen sich die Gelder auf 384,147 Mrd. Franken.

Wichtig ist die Entwicklung der Giroguthaben, weil sie als Indiz dafür gilt, ob die SNB am Devisenmarkt interveniert, um den Franken zum Euro zu schwächen. Die Zentralbank kauft Euro und schreibt den Banken den entsprechenden Franken-Betrag auf deren SNB-Girokonten gut.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"