Bank of America will über 500 neue Filialen in den USA eröffnen

Charlotte (North Carolina) (APA/Reuters) - Die US-Großbank Bank of America will in den nächsten vier Jahren über 500 neue Filialen in den USA eröffnen. Neue Institute seien unter anderem im US-Bundesstaat Ohio geplant, teilte die Bank am Montag mit. Mit dem neuen Vorstoß werde die Bank of America in den 30 wichtigsten städtischen Regionen vertreten sein, die knapp 90 Prozent des US-Bruttoinlandsproduktes erwirtschafteten, hieß es weiter.

Im Jänner hatte JP Morgan in Aussicht gestellt, in den kommenden Jahren rund 20 Milliarden Dollar (16,26 Milliarden Euro) zu investieren - unter anderem in 400 neue Filialen. Dafür will die weltgrößte Wall-Street-Bank 4.000 neue Mitarbeiter einstellen.

Mexiko-Stadt (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens "Teslaquila" den Schutz der Marke "Tequila" verletzt.
 

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Mexikos Tequila-Industrie läuft Sturm gegen "Teslaquila"

Frankfurt/Dublin (APA/dpa) - Beim irischen Billigflieger Ryanair zeichnet sich ein schnelles Ende des Tarifkonflikts mit dem deutschen Personal ab. Nach der grundsätzlichen Einigung für die rund 1.000 Flugbegleiter sieht sich nun auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf einem guten Weg, noch heuer zumindest eine grundsätzliche Einigung mit dem Unternehmen erzielen zu können.
 

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Deutsche Piloten: Grundsatzeinigung bei Ryanair noch heuer

Luxemburg (APA/dpa) - Griechenland muss 10 Mio. Euro in den EU-Gemeinschaftshaushalt zahlen, weil es unzulässige Staatshilfen für eine Schiffswerft nicht wieder eingetrieben hat. Zudem drohen dem Land nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Mittwoch weitere Strafzahlungen von mehr als 7 Mio. Euro pro Halbjahr, wenn es sich nicht an Vereinbarungen mit der EU-Kommission zu dem Fall hält (Rechtssache C-93/17)
 

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EuGH verurteilt Griechenland wegen unzulässiger Staatshilfen