Bank Bär trennt sich in Fifa-Affäre von Berater

Der Schweizer Bank Julius Bär hat sich im Zuge des Fifa-Skandals von einem Kundenberater getrennt. "Ich kann bestätigten, dass dieser Mitarbeiter entlassen wurde", sagte ein Sprecher des Vermögensverwalters am Dienstag. Reuters hatte zuvor von einer mit den Vorgängen vertraute Person erfahren, dass ein Mitarbeiter die Bank verlassen habe, nachdem die Korruptionsaffäre bei dem Weltfußballverband im Mai vergangenen Jahres ans Licht gekommen war. Es sei bislang der einzige Mitarbeiter, der seinen Stuhl in dem Zusammenhang räumen musste.

Die Bank Bär hatte im Juni erklärt, sie habe im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal beim Weltfußballverband eine interne Untersuchung eingeleitet - allerdings ohne Details zu nennen. Die USA ermitteln bei der Fifa wegen mutmaßlicher organisierter Kriminalität, Geldwäsche und Bestechung. In der Schweiz untersuchen die Behörden, ob bei der Vergabe der WM-Turniere 2018 an Russland und 2022 an Katar Fifa-Funktionäre bestochen wurden. Sie gehen dabei auch den Zahlungsströmen mutmaßlicher Bestechungsgelder über Schweizer Konten nach und haben im Zuge dessen rund 80 Millionen Dollar auf 13 Bankkonten eingefroren.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert