Bank Austria verkauft Seehotel Klopein an Marolt Hotels GmbH

Die UniCredit Bank Austria AG verkauft das Seehotel Klopein an die Firma von Heinz Anton Marolt und dessen Tochter Larissa Marolt. Das gab die Bank am Freitag in einer Aussendung bekannt. Über den Verkaufspreis und die Details der Transaktion wurde zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

Das Seehotel in Südkärnten wurde bisher vom Wirtschaftsverein der Bank Austria betrieben, aufgrund der Konzentration auf das Kerngeschäft hat die Bank Austria im vergangenen Jahr beschlossen, sich aus dem Hotelbetrieb zurückzuziehen. Der Verkaufsprozess wurde im vergangenen Jahr begonnen und nun abgeschlossen. Marolt will damit das touristische Angebot vor allem in der bereits bestehenden Seminarschiene erweitern. Das Hotel wurde vor rund 30 Jahren neu errichtet, zur Anlage gehören rund 70.000 Quadratmeter Grund, davon 8.000 Quadratmeter Uferfläche am Klopeiner See.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London