Bank Austria verkauft Seehotel Klopein an Marolt Hotels GmbH

Die UniCredit Bank Austria AG verkauft das Seehotel Klopein an die Firma von Heinz Anton Marolt und dessen Tochter Larissa Marolt. Das gab die Bank am Freitag in einer Aussendung bekannt. Über den Verkaufspreis und die Details der Transaktion wurde zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

Das Seehotel in Südkärnten wurde bisher vom Wirtschaftsverein der Bank Austria betrieben, aufgrund der Konzentration auf das Kerngeschäft hat die Bank Austria im vergangenen Jahr beschlossen, sich aus dem Hotelbetrieb zurückzuziehen. Der Verkaufsprozess wurde im vergangenen Jahr begonnen und nun abgeschlossen. Marolt will damit das touristische Angebot vor allem in der bereits bestehenden Seminarschiene erweitern. Das Hotel wurde vor rund 30 Jahren neu errichtet, zur Anlage gehören rund 70.000 Quadratmeter Grund, davon 8.000 Quadratmeter Uferfläche am Klopeiner See.

Die voestalpine AG hat für allgemeine Finanzierungszwecke sowie zur Refinanzierung einer im Februar 2018 auslaufenden Anleihe eine neue Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Das Orderbuch hatte bei einer Größenordnung von über 1,25 Milliarden Euro und rund 220 verschiedenen Investoren eine ausgezeichnete Qualität. Der Kupon der 7-jährigen Anleihe beträgt 1,375 %.
 

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voestalpine begibt erfolgreich 500-Millionen-Euro Anleihe

Dresden (APA/dpa) - Die deutsche Flirt-App Lovoo wird um 70 Mio. Dollar (58,5 Mio. Euro) vom US-Konzern The Meet Group übernommen. Die US-Amerikaner betreiben bereits mehrere konkurrierende Plattformen wie Hi5 oder MeetMe. Mit rund fünf Millionen aktiven Nutzern im Monat werde Lovoo aber die populärste Marke sein, erklärte The Meet Group am Mittwoch.
 

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70-Millionen-Euro-Flirt - US-Konzern kauft deutsche Dating-App Lovoo

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt fordert von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter 500.000 Euro für die Einstellung des Insiderverfahrens gegen ihn. Das bestätigte der Vizepräsident des Amtsgerichts Frankfurt, Frank Richter, der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Das Gericht muss in der Affäre um Insiderhandel und Marktmanipulation einem Deal der Börse mit der Staatsanwaltschaft zustimmen.
 

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Staatsanwaltschaft will 500.000 Euro von Börsen-Chef Kengeter