Bang & Olufsen lässt Fernseher künftig von LG bauen

Der angeschlagene dänische Elektronikhersteller Bang & Olufsen lässt seine Fernsehgeräte künftig vom südkoreanischen Unternehmen LG Electronics produzieren. Die Vereinbarung führe zu jährlichen Einsparungen von 150 bis 200 Mio. Kronen (20 bis 27 Mio. Euro), erklärte Bang & Olufsen am Freitag.

Das Unternehmen wolle sich nun stärker auf seine Stärken in den Bereichen Design und Akustik konzentrieren.
Bang & Olufsen stellt neben Kopfhörern unter anderem Lautsprecher, Stereoanlagen und Kopfhörer im gehobenen Segment her. In den vergangenen drei Geschäftsjahren musste das Unternehmen jeweils Verluste verbuchen. Der Firma gelang es nicht, eine jüngere Kundschaft für sich zu gewinnen, die Musik lieber über das Smartphone hört.

US-Präsident Donald Trump wirbelt an verschiedenen Fronten

Wirtschaft

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Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der in der Koalition umstrittenen Frage technischer Diesel-Nachrüstungen eine Entscheidung bis Ende September angekündigt. "Wir müssen gucken, wie wir unter der Maßgabe der Verhältnismäßigkeit, der Notwendigkeit, möglichst Fahrverbote zu vermeiden, eine vernünftige Lösung finden Ende September", sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin.
 

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Merkel: Bis Ende September Entscheidung zu Diesel-Umrüstungen

Brüssel (APA) - Auch der deutsche Staatsminister Michael Roth hält ein No-Deal-Szenario beim Brexit für möglich. "Wir können derzeit nichts ausschließen", betonte er vor dem Brexit-Rat am Freitag in Brüssel. Der Brexit zeige "auf dramatische Weise, dass der Austritt aus der EU kein einziges Problem" löse. Immerhin liege nun ein Vorschlag Londons vor, "auf den wir sehr lange gewartet haben", so Roth.
 

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Brexit - Deutscher Staatsminister Roth: Auch No-Deal-Szenario möglich