Bang & Olufsen lässt Fernseher künftig von LG bauen

Der angeschlagene dänische Elektronikhersteller Bang & Olufsen lässt seine Fernsehgeräte künftig vom südkoreanischen Unternehmen LG Electronics produzieren. Die Vereinbarung führe zu jährlichen Einsparungen von 150 bis 200 Mio. Kronen (20 bis 27 Mio. Euro), erklärte Bang & Olufsen am Freitag.

Das Unternehmen wolle sich nun stärker auf seine Stärken in den Bereichen Design und Akustik konzentrieren.
Bang & Olufsen stellt neben Kopfhörern unter anderem Lautsprecher, Stereoanlagen und Kopfhörer im gehobenen Segment her. In den vergangenen drei Geschäftsjahren musste das Unternehmen jeweils Verluste verbuchen. Der Firma gelang es nicht, eine jüngere Kundschaft für sich zu gewinnen, die Musik lieber über das Smartphone hört.

Wien/Linz (APA) - Der in Frankfurt börsennotierte österreichische Softwarehersteller Fabasoft hat den Umsatz in den ersten neun Monaten 2017/18 um 14,5 Prozent auf 24 Mio. Euro verbessert. Beim Nettogewinn gab es gar eine Verdoppelung von 1,48 auf 3 Mio. Euro. Das Unternehmen hat zuletzt auch Mitarbeiter aufgebaut.
 

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Fabasoft mit neuen Behördenaufträgen, Kapital angehoben

Unterföhring (APA/dpa) - Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 hat einen Branchenneuling zum neuen Chef gekürt. Der Aufsichtsrat ernannte den früheren Chef des britischen Staubsauger-Herstellers Dyson, Max Conze, am Mittwoch zum Nachfolger des vorzeitig abgelösten Thomas Ebeling.
 

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Staubsauger-Vertreter Conze ProSiebenSat.1-Chef

Luxemburg (APA/dpa) - Bereitschaftsdienste, bei denen Arbeitnehmer innerhalb kurzer Zeit für einen Einsatz zur Verfügung stehen müssen, zählen als Arbeitszeit. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Mittwoch entschieden.
 

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EuGH: Bereitschaftsdienste mit rascher Anwesenheit sind Arbeitszeit