Bald erste Tickets für Flüge ab neuem Mega-Flughafen in Istanbul

Istanbul (APA/dpa) - Die ersten Flüge vom neuen Mega-Flughafen in Istanbul sollen in mehrere türkische Städte sowie nach Aserbaidschan und dem nur von der Türkei als unabhängig anerkannten Nordzypern gehen. Das meldete die türkische Nachrichtenagentur DHA am Mittwoch. Tickets für die Flüge nach Izmir, Adana, Ankara, Antalya, Baku sowie Zypern seien in einigen Tagen erhältlich.

Die feierliche Eröffnung des Flughafens, der einer der größten der Welt werden soll, ist nach wie vor für den 29. Oktober geplant. Vergangene Woche war jedoch bekannt geworden, dass der Umzug vom bisherigen Großflughafen Atatürk bis Jahresende in Etappen organisiert werden muss.

Der neue Flughafen soll nach vollständiger Fertigstellung 200 Millionen Reisende pro Jahr abfertigen können. Zunächst sollen es rund 90 Millionen Reisende pro Jahr sein. Die erste Etappe des Prestigeprojekts von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wurde in rund vier Jahren aus dem Boden gestampft.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu