Bahntechnikkonzern Vossloh schrieb 2014 tiefrote Zahlen

Werdohl - Das neue Vossloh-Management hat im ersten Jahr seiner Amtszeit bei dem deutschen Bahntechnikkonzern einen hohen Verlust verbucht. Restrukturierungskosten, Abschreibungen und geänderte Projektkalkulationen führten 2014 zu einem operativen Verlust in Höhe von 171,6 Mio. Euro - nach einem Gewinn von 52,7 Mio. Euro im Jahr davor, wie Vossloh heute, Donnerstag, mitteilte.

Netto lag der Fehlbetrag bei 205,7 (2013: plus 23,6) Mio. Euro. Der Umsatz verharrte mit 1,323 (1,300) Mrd. Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

Der seit Frühjahr 2014 amtierende Vossloh-Chef Hans Schabert bekräftigte, 2015 ein Umsatzwachstum zwischen drei und vier Prozent anzupeilen. Die operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) soll zwischen drei und vier Prozent liegen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte