Bahntechnikkonzern Vossloh schrieb 2014 tiefrote Zahlen

Werdohl - Das neue Vossloh-Management hat im ersten Jahr seiner Amtszeit bei dem deutschen Bahntechnikkonzern einen hohen Verlust verbucht. Restrukturierungskosten, Abschreibungen und geänderte Projektkalkulationen führten 2014 zu einem operativen Verlust in Höhe von 171,6 Mio. Euro - nach einem Gewinn von 52,7 Mio. Euro im Jahr davor, wie Vossloh heute, Donnerstag, mitteilte.

Netto lag der Fehlbetrag bei 205,7 (2013: plus 23,6) Mio. Euro. Der Umsatz verharrte mit 1,323 (1,300) Mrd. Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

Der seit Frühjahr 2014 amtierende Vossloh-Chef Hans Schabert bekräftigte, 2015 ein Umsatzwachstum zwischen drei und vier Prozent anzupeilen. Die operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) soll zwischen drei und vier Prozent liegen.

Rom/Amsterdam (APA) - Nach seiner überraschenden Ernennung zum neuen Chef des Autobauers Fiat Chrysler (FCA) macht sich der britische Manager Mike Manley nun in Turin an die Arbeit. Am Montag leitete er ein erstes Treffen des Group Executive Council, dem Gremium aus den Chefs der verschiedenen Gruppenbereiche, berichteten italienische Medien.
 

Newsticker

Neuer Fiat Chrysler-Chef Manley macht sich in Turin an die Arbeit

Palo Alto (Kalifornien) (APA/AFP) - Der US-Elektroautobauer Tesla fordert laut einem Bericht des "Wall Street Journal" Geld von Zulieferern zurück. Tesla habe vergangene Woche an einige seine Zulieferer eine entsprechende Aufforderung geschickt, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf das Schreiben.
 

Newsticker

Tesla fordert Geld von Zulieferern zurück

Linz (APA) - Der Zivilprozess gegen die Frau und die Kinder des Drogeriemarktgründers Anton Schlecker am Landesgericht Linz ist mit einem Vergleich in Millionenhöhe beendet worden. Der Masseverwalter der österreichischen Schlecker-Nachfolgerkette dayli, Rudolf Mitterlehner, bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag". Über den Betrag wurde Stillschweigen vereinbart.
 

Newsticker

Vergleich in Millionenhöhe im Schlecker-Prozess in Linz