Babynahrung verhalf Danone im ersten Quartal zu Umsatzplus

Paris - Bessere Geschäfte mit Babynahrung in China und die weiter wachsende Nachfrage nach Tafelwasser hat Danone zum Jahresanfang höhere Einnahmen beschert. Wie der französische Lebensmittelkonzern am Mittwoch mitteilte, kletterte der Umsatz auf vergleichbarer Basis im ersten Quartal um 4,8 Prozent auf 5,47 Mrd. Euro.

Da das wirtschaftliche Umfeld in Europa aber schwierig bleibe, behielt der weltweit größte Hersteller von Joghurt sein Ziel für dieses Jahr bei. Die Franzosen rechnen weiter mit einem Umsatzplus zwischen 4 und 5 Prozent. Investoren zeigten sich nach den Zahlen verhalten: Danone-Aktien büßten zum Handelsauftakt rund 0,5 Prozent ein.

Ein Rückruf von Babynahrung in Asien hatte dem Unternehmen vor zwei Jahren zu schaffen gemacht. Inzwischen erholen sich die Geschäfte aber wieder. In China waren die vor allem übers Internet verkauften Premium-Marken gefragt. Insgesamt legte der Umsatz mit Babynahrung von Jänner bis März um fast 12 Prozent zu.

Wien/Paris (APA) - Der globale Rohstoffverbrauch wird sich aufgrund der expandierenden Weltwirtschaft und steigender Lebensstandards bis 2060 nahezu verdoppeln. Von derzeit jährlich 90 Gigatonnen soll der Verbrauch auf 167 Gigatonnen ansteigen, geht aus einem Vorausbericht zu einer OECD-Studie zum künftigen Rohstoffverbrauch hervor.
 

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OECD: Globaler Rohstoffverbrauch wird sich bis 2060 verdoppeln

Straßburg (APA/dpa) - Die EU-Kommission diskutiert am Dienstag (13.00 Uhr) in Straßburg über die umstrittenen italienischen Budgetpläne für 2019. Das Gremium der Kommissare werde das weitere Vorgehen im Streit mit der Regierungskoalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega beraten, hieß es im Vorfeld.
 

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EU-Kommission berät weitere Schritte im Haushaltsstreit mit Italien

Berlin/München (APA/Reuters) - BMW ruft wegen Problemen bei Klimaanlagen weltweit weitere 1,6 Millionen Autos zurück. Betroffen seien Diesel-Fahrzeuge, die vom August 2010 bis August 2017 produziert worden seien, teilten die Bayern am Dienstag mit. Bei den Autos könne Kühlflüssigkeit austreten, was im Extremfall einen Brand auslösen könnte.
 

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BMW ruft wegen Kühlmittel-Problemen weitere 1,6 Mio. Autos zurück