Baader Bank bewerten Rosenbauer-Aktien mit "Buy"

Leonding - Die Wertpapierexperten bewerten die Aktien des heimischen Feuerwehrausrüsters Rosenbauer vor der Vorlage von Quartalszahlen am morgigen Dienstag weiter mit "Buy". Das Kursziel sehen sich bei 91,00 Euro.

Die Analysten rechnen für das abgelaufene zweite Quartal mit einer positiven Entwicklung beim Umsatz und bei der Nachfrage im Mittleren Osten sowie den USA. Für Zentral- und Osteuropa erwarten die Experten nur marginale Steigerung und Lieferungsverzögerungen. Vor diesem Hintergrund könnte sich das Umsatzwachstum in Asien im zweiten Quartal etwas abgeschwächt haben.

Im Bezug auf das neue IT-System zur Optimierung von Arbeitsprozessen erwarten die Analysten, dass es sich erst ab 2016 auf die Profitablität auswirken wird. Derzeit befinde sich die Software noch im Implementierungsprozess.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Baader-Analysten 4,74 Euro für 2015 und für das Folgejahr 5,86 Euro. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,60 Euro für 2015 sowie 1,80 Euro für 2016.

Am Montagvormittag notierten die Titel des Feuerwehrausrüsters an der Wiener Börse im allgemein schwachen Umfeld mit einem Minus von 2,56 Prozent bei 71,49 Euro.

Analysierendes Institut Baader Bank

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

Newsticker

Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

Newsticker

USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

Newsticker

BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen