Baader Bank stuft RHI von "Hold" auf "Buy" hoch

(APA) - Die Wertpapierexperten der Baader Bank haben das Anlagenvotum für den Feuerfestprodukte-Spezialist RHIvon "Hold" auf "Buy" erhöht. Das neue Kursziel steigt ebenso von 23,00 auf 28,50 Euro.

Drei Gründe sind für die Experten dafür ausschlaggebend, ihre Schätzungen zu erhöhen. Darunter fallen attraktive Dividendenerträge, da die Dividende pro Aktie von 0,75 bei der Veröffentlichung der Geschäftszahlen 2014 am Freitag nicht verändert wurde.

Auch der Ausblick für 2015 liegt laut Analysten über den Erwartungen. Der dritte Grund ist laut Baader Bank der Währungseffekt. Sollte der Dollar/Euro-Kurs stabil bleiben, könnte das zusammen mit einem positiven Einfluss aus Norwegen und Indien ein verbessertes EBIT generieren.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Baader-Bank-Analysten 1,49 Euro für 2014, sowie 2,55 für 2015.

Am Montag notierten die RHI-Titel an der Wiener Börse mit plus 1,37 Prozent bei 22,20 Euro.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro