Axel-Springer-Chef erteilt Übernahme von T-Online eine Absage

Berlin/Bonn - Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner schließt einen Kauf des Internetportals T-Online aus. "Eine Übernahme von T-Online ist sehr unwahrscheinlich", sagte Döpfner der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe) laut Vorabbericht. Der Konzern galt als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Kauf des Portals, das bisher noch der Deutschen Telekom gehört.

In der vergangenen Woche hatte Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Telekom, erstmals öffentlich eingeräumt, dass das Portal zum Verkauf stehe. Der Konzern habe bereits Gespräche mit möglichen Interessenten aufgenommen, sagte er auf der Hauptversammlung in Köln. Das Geschäft hinter der Internetseite, auf dem man Neuigkeiten lesen, sich aber auch für einen E-Mail-Dienst einloggen kann, habe sich überlebt.

Döpfner stellte jedoch klar, mit anderen Übernahmen zu liebäugeln. "Unsere Prioritäten sind andere", sagte er. "Uns interessiert derzeit besonders der englische Sprachraum." Der Konzern schaue sich viele Unternehmen an.

Nach Ende der Angebotsfrist heute Nacht soll der Bieterwettstreit vorbei sein
 

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Niki-Bieterfrist endet - Am Montag wird sich Schicksal entscheiden

Wien/Berlin/Schwechat (APA) - Auf den einstigen Großaktionär von Air Berlin, die arabische Fluggesellschaft Etihad aus Abu Dhabi, kommt eine Klage zu, schreibt das "Manager Magazin" am Freitag online. Namhafte Gläubigervertreter machten Etihad für den Zusammenbruch von Air Berlin verantwortlich.
 

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Etihad droht Milliardenklage von Air-Berlin-Gläubigern

Washington (APA/Reuters) - Die Stimmung der US-Konsumenten hat sich zu Jahresanfang überraschend eingetrübt. Das Barometer für das Verbrauchervertrauen fiel im Jänner von 95,9 Zählern (Dezember) auf 94,4 Punkte, wie die Universität Michigan am Freitag auf Grundlage vorläufiger Zahlen mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten hingegen mit 97 Zählern gerechnet.
 

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