AUVA sucht neuen Generaldirektor

Wien - Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) sucht einen neuen Generaldirektor. Der derzeitige Amtsinhaber Peter Vavken (62) geht mit 1. Juli in Pension. Die Stelle ist im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" öffentlich ausgeschrieben.

Mit den Turbulenzen in der AUVA, die im Vorjahr zum Rücktritt der damaligen Obfrau Renate Römer und zur Wahl von Thomas Gebell als ihren Nachfolger geführt haben, habe das jetzige Ausscheiden des Generaldirektors nichts zu tun, wurde der APA in der AUVA versichert. Auch Gerüchte über eine schlechte Stimmung in der AUVA wies ein Sprecher der Versicherungsanstalt zurück. Er gestand aber zu, dass es nicht einfach sei, die Vorgabe zu erfüllen, heuer 90 Millionen Euro einzusparen. Einnahmen in dieser Größenordnung fehlen der AUVA, weil seit 1. Juli 2014 der Arbeitgeberbeitrag zur Unfallversicherung um 0,1 Prozent gesenkt wurde.

Interessenten für den Posten des Generaldirektors können sich bis 13. April bewerben. Voraussetzungen sind u.a. eine akademische Ausbildung in juristischer, wirtschaftlicher oder technischer Hinsicht und gute Kenntnisse des österreichischen Gesundheits- und Sozialversicherungswesens sowie gute Kenntnisse über die AUVA-Einrichtungen.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch