AUVA sucht neuen Generaldirektor

Wien - Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) sucht einen neuen Generaldirektor. Der derzeitige Amtsinhaber Peter Vavken (62) geht mit 1. Juli in Pension. Die Stelle ist im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" öffentlich ausgeschrieben.

Mit den Turbulenzen in der AUVA, die im Vorjahr zum Rücktritt der damaligen Obfrau Renate Römer und zur Wahl von Thomas Gebell als ihren Nachfolger geführt haben, habe das jetzige Ausscheiden des Generaldirektors nichts zu tun, wurde der APA in der AUVA versichert. Auch Gerüchte über eine schlechte Stimmung in der AUVA wies ein Sprecher der Versicherungsanstalt zurück. Er gestand aber zu, dass es nicht einfach sei, die Vorgabe zu erfüllen, heuer 90 Millionen Euro einzusparen. Einnahmen in dieser Größenordnung fehlen der AUVA, weil seit 1. Juli 2014 der Arbeitgeberbeitrag zur Unfallversicherung um 0,1 Prozent gesenkt wurde.

Interessenten für den Posten des Generaldirektors können sich bis 13. April bewerben. Voraussetzungen sind u.a. eine akademische Ausbildung in juristischer, wirtschaftlicher oder technischer Hinsicht und gute Kenntnisse des österreichischen Gesundheits- und Sozialversicherungswesens sowie gute Kenntnisse über die AUVA-Einrichtungen.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor