86. Autosalon in Genf mit weniger Ausstellern als in Vorjahren

Auf dem 86. Autosalon in Genf, der vom 3. bis 13. März stattfindet, wollen Autobauer mehr als 120 Welt- und Europapremieren präsentieren. Die Zahl der Aussteller ist rückläufig.

Für den diesjährigen Genfer Autosalon haben sich rund 200 Aussteller aus 30 Ländern angekündigt, wie die Veranstalter am Dienstag bekannt gaben. Hersteller und Zulieferer der Autoindustrie werden ihre Neuheiten in sieben Hallen und auf einer Gesamtfläche von 77.000 Quadratmetern während zwei Tagen der internationalen Fachpresse und anschließend während elf Ausstellungstagen dem Publikum vorstellen.
Die Zahl der Aussteller ist gegenüber den Vorjahren rückläufig: 2013 lag sie noch bei 260, 2014 bei 250 und letztes Jahr bei 220.
Generaldirektor Andre Hefti sagte aber, dass der Autosalon in Genf weltweit nach wie vor zu den fünf wichtigsten Veranstaltungen der Branche zähle. Außerdem sei sie mit 650.000 bis 700.000 Besuchern die größte Messe der Schweiz. 2015 zählten die Organisatoren 682.000 Besucher.
Seit mehreren Jahren propagieren die Autobauer nicht nur schnelle und teure Wagen, sondern pflegen auch umweltfreundliche und sparsame Varianten. Die Applikation "Salon Car Collector" soll es den Besuchern ermöglichen, energieeffiziente Modelle zu finden und ein Auto zu gewinnen.
Eröffnet wird der diesjährige Autosalon von Bundesrat Alain Berset.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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