Autonome Autos: Teststrecke zwischen Österreich, Ungarn und Slowenien

Budapest/Wien (APA) - Verkehrsminister Nobert Hofer (FPÖ) hat am Freitagnachmittag in Budapest ein trilaterales Abkommen zur Kooperation bei selbstfahrenden Fahrzeugen und E-Mobilität mit seinen ungarischen und slowenischen Amtskollegen unterzeichnet.

Die Absichtserklärung sei ein großer Schritt "in Richtung einer positiven Zukunft" für die Europäische Union, zitiert die staatliche ungarische Nachrichtenagentur MTI den österreichischen Verkehrsminister. Die Kooperation gebe den drei Staaten einen Wettbewerbsvorteil, sagte der ungarische Wirtschaftsminister Mihaly Varga bei der Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung.

Österreich, Ungarn und Slowenien wollen bei der Entwicklung von autonomen Fahrzeugen und der dafür notwendigen Infrastruktur sowie E-Mobilität kooperieren. Die Einrichtung einer Teststrecke für autonome Fahrzeuge hat laut dem ungarischen Wirtschaftsminister eine große Rolle für die Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung gespielt. Auf der Autobahn zwischen Graz, Maribor und Zalaegerszeg soll eine Teststrecke für selbstfahrende Fahrzeuge entstehen. Der slowenische Infrastrukturminister Peter Gaspersic sagte in Budapest, die slowenische Regierung wolle sich stärker mit elektrischen und autonomen Fahrzeuge beschäftigen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte