Automatischer Informationsaustausch: Einigung zwischen EU und Schweiz

Das Abkommen über den automatischen Informationsaustausch in Steuersachen zwischen der EU und der Schweiz soll am Donnerstag unterzeichnet werden. Dies bestätigte am Montag eine Sprecherin von EU-Steuerkommissar Pierre Moscovici in Brüssel. Damit sind die Verhandlungen offiziell abgeschlossen - die beiden Seiten sind sich also einig.


Bevor das Abkommen dann definitiv unterzeichnet werden kann, müssen auf EU-Seite noch die 28 Mitgliedstaaten grünes Licht geben. Auf Schweizer Seite braucht es die Zustimmung des Parlaments.

Ursprünglich verhandelten die EU und die Schweiz über die Erweiterung des aktuellen Zinsbesteuerungsabkommens. Während die EU von Beginn an auf den automatischen Informationsaustausch drängte, sperrte sich die Schweiz ursprünglich dagegen.

Von den Entwicklungen auf internationaler Ebene eingeholt, stimmte die Schweiz schließlich doch noch der Einführung eines globalen Standards beim automatischen Informationsaustausch zu. Im letzten Oktober verabschiedete der Bundesrat in Bern ein entsprechendes Verhandlungsmandat.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los