Automatischer Informationsaustausch: Einigung zwischen EU und Schweiz

Das Abkommen über den automatischen Informationsaustausch in Steuersachen zwischen der EU und der Schweiz soll am Donnerstag unterzeichnet werden. Dies bestätigte am Montag eine Sprecherin von EU-Steuerkommissar Pierre Moscovici in Brüssel. Damit sind die Verhandlungen offiziell abgeschlossen - die beiden Seiten sind sich also einig.


Bevor das Abkommen dann definitiv unterzeichnet werden kann, müssen auf EU-Seite noch die 28 Mitgliedstaaten grünes Licht geben. Auf Schweizer Seite braucht es die Zustimmung des Parlaments.

Ursprünglich verhandelten die EU und die Schweiz über die Erweiterung des aktuellen Zinsbesteuerungsabkommens. Während die EU von Beginn an auf den automatischen Informationsaustausch drängte, sperrte sich die Schweiz ursprünglich dagegen.

Von den Entwicklungen auf internationaler Ebene eingeholt, stimmte die Schweiz schließlich doch noch der Einführung eines globalen Standards beim automatischen Informationsaustausch zu. Im letzten Oktober verabschiedete der Bundesrat in Bern ein entsprechendes Verhandlungsmandat.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte