Automarkt weiterhin im Retourgang unterwegs

Wien - Die rückläufigen Kfz-Zulassungen haben sich im 1. Halbjahr 2015 fortgesetzt. Mit 161.633 Auto-Neuzulassungen gab es ein Minus von 3 Prozent, bereits in den ersten sechs Monaten des Vorjahres wurde ein Rückgang von 2,7 Prozent verzeichnet. Bei Diesel betrug das Minus heuer 0,9 Prozent, bei Benzinern 6,7 Prozent. Elektroautos legten um 21,9 Prozent zu - bei einem Marktanteil von 0,5 Prozent.

Im Markenvergleich beschleunigten Opel (+5,5 Prozent), Mercedes (+4,5 Prozent) und Skoda (+4,0 Prozent), während Hyundai (-10,6 Prozent), Audi (-10,1% Prozent) und Ford (-9,5 Prozent) auf der Bremse stand. Bei den Modellen zeigte der Opel Corsa mit einem Plus von 49,4 Prozent allen den Auspuff, geht aus den heute, Donnerstag, veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria hervor.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

Newsticker

Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

Newsticker

Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

Newsticker

Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor