Autohaus Dorner im Burgenland in Konkurs - Firma wird geschlossen

Markt St. Martin - Das Autohaus Josef Dorner GmbH mit Sitz in Markt St. Martin (Bezirk Oberpullendorf) ist in Konkurs. Die 1985 gegründete Firma, die sich mit dem Kfz-Handel und der -Reparaturwerkstätte für die Marke Skoda beschäftigt, soll nach dem Winterreifengeschäft per 30. November nach 29 Jahren geschlossen werden, teilte der Österreichische Verband Creditreform am Dienstag mit.

Laut Creditreform liegen die Insolvenzursachen im hohen Konkurrenzdruck und in der allgemeinen Wirtschaftslage. Die Aktiva wurde mit rund 68.000 Euro beziffert, die Passiva mit rund 669.000 Euro. Betroffen sind drei Dienstnehmer und mehr als 20 Gläubiger. Zum Masseverwalter wurde die Rechtsanwältin Elisabeth Hrastnik in Oberwart bestellt.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne