Auto Show Detroit - Zulieferer Conti steigerte 2014 Gewinn und Umsatz

Hannover/Detroit (Michigan) (APA/Reuters) - Continental hat Umsatz und Gewinn 2014 leicht gesteigert und blickt vorsichtig optimistisch ins laufende Jahr. Der Betriebsgewinn (bereinigtes Ebit) sei auf mehr als 3,8 Mrd. Euro geklettert, teilte der deutsche Zulieferer am Montag auf Grundlage vorläufiger Zahlen am Rande der Automesse in Detroit mit.

Im Jahr davor hatte ein bereinigter Gewinn vor Steuern und Zinsen von gut 3,7 Mrd. Euro zu Buche gestanden. Der Umsatz stieg um drei Prozent auf 34,5 (2013: 33,3) Mrd. Euro. Dabei seien negative Währungseffekte von 500 Mio. Euro kompensiert worden. "Alles in allem haben wir im zurückliegenden Jahr unseren Erfolgsweg trotz der Wachstumsschwäche in Europa, Russland und Südamerika konsequent fortgesetzt", sagte Konzernchef Elmar Degenhart.

Im laufenden Jahr will der Dax-Konzern aus Hannover den Umsatz um fünf Prozent auf mehr als 36 Mrd. Euro steigern und peilt erneut eine zweistellige bereinigte Ebit-Rendite an. Bei der Prognose seien die Konsolidierungseffekte aus dem Zukauf des US-Kautschuk-Spezialisten Veyance nicht berücksichtigt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro