Ausverkauf an Athener Börse geht weiter

Die Talfahrt der Athener Börse geht am Tag zwei nach der fünfwöchigen Zwangspause kaum gebremst weiter. Der Leitindex fiel zur Eröffnung am Dienstag um knapp fünf Prozent, nachdem er am Vortag ein Rekord-Minus von gut 16 Prozent verbucht hatte. Der griechische Bankenindex stürzte den zweiten Tag in Folge um 30 Prozent ab und notierte mit 324,03 Punkten so niedrig wie nie zuvor.


Wegen der drohenden Staatspleite hatte Griechenland die Börse Ende Juni geschlossen und strenge Vorschriften für den Geldverkehr erlassen. Dennoch stehen die heimischen Banken vor dem Ruin, weil die Griechen aus Angst vor dem "Grexit" - einem Ausscheiden ihres Landes aus der Euro-Zone - ihre Konten leerräumen.

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