Austria Email machte 2014 weniger Umsatz - Gewinn stabil

Knittelfeld/Wien - Der börsennotierte Warmwasserspeicherhersteller Austria Email AG hat 2014 bei rückläufigem Umsatz ein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres erzielt. Der Umsatz ging wegen eines Einbruchs der Inlandsnachfrage um 4 Prozent auf 58,1 Mio. Euro zurück, dennoch blieb das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) mit 4,7 Mio. Euro (nach 4,6 Mio. Euro) stabil.

Das vergangene Geschäftsjahr sei von einbrechender Nachfrage, Verdrängung und Preisverfall sowie fortschreitender Konzentration auf Kundenseite geprägt gewesen, teilte Austria Email am Dienstag mit. Zwar habe man im Exporte und besonders im wichtigsten Auslandsmarkt Deutschland Zuwächse erzielt, doch sei die Nachfrage in Österreich eingebrochen.

Die Eigenkapitalquote stieg von 54 auf 58 Prozent, Nettobankschulden gebe es keine, heißt es in der Aussendung. Der Mitarbeiterstand blieb konstant bei 334 Personen (Vorjahr: 332).

Bei der Hauptversammlung wurde die Ausschüttung einer Dividende von 0,50 Euro je Aktie beschlossen, nach 0,40 Euro im Vorjahr.

Für heuer seien die Wachstumserwartungen "gedämpft" - dennoch sei man zuversichtlich, "positive Ergebniseffekte zu realisieren", sagte Vorstand Martin Hagleitner laut Aussendung.

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