Außenhandel im Jänner mit mehr Importen und etwas weniger Exporten

Der Außenhandel Österreichs ist im Jänner in etwa auf dem Niveau des Vorjahresmonats geblieben, geht aus vorläufigen Daten der Statistik Austria am Freitag hervor. Demnach stiegen die Einfuhren um 0,7 Prozent auf 10,21 Mrd. Euro und die Ausfuhren gingen marginal um 0,03 Prozent auf 9,63 Mrd. Euro zurück. Das Handelsbilanzdefizit erhöhte sich somit von 0,51 auf 0,58 Mrd. Euro.

Aus der EU wurden Waren im Wert von 6,69 Mrd. Euro importiert. Das ist ein Rückgang von 1,5 Prozent. In die EU wurden Waren im Wert von 6,81 Mrd. Euro exportiert, ein Plus von 0,02 Prozent. Das ergibt einen Handelsbilanzüberschuss mit der EU von 0,11 Mrd. Euro.

Die Importe aus Drittstaaten legten um 5,3 Prozent auf 3,52 Mrd. Euro zu, die Exporte verringerten sich um 0,1 Prozent auf 2,82 Mrd. Euro. Das Außenhandelsdefizit mit den Drittstaaten belief sich somit auf 0,69 Mrd. Euro.

Bedeutendster Handelspartner hinter Deutschland waren im Jänner die USA. Die Einfuhren aus den USA erhöhten sich um 11,2 Prozent auf 0,82 Mrd. Euro, die Ausfuhren stiegen um 5,4 Prozent auf 0,70 Mrd. Euro.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu