Auslandsgeschäft bei Restaurantkette Vapiano zieht an

Köln (APA/dpa) - Die deutsche Restaurantkette Vapiano legt auch dank neuer Filialen im Ausland zu, muss aber weiter viel Geld in ihre Expansion stecken. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 14,5 Prozent auf 86,3 Mio. Euro, wie Vapiano am Mittwoch in Köln mitteilte.

Auf vergleichbarer Fläche - also ohne die neu hinzugekommenen Restaurants - blieben die Erlöse jedoch nahezu unverändert, weil das Geschäft der Pizza- und Pastaköche vor allem in Schweden und in den Niederlanden schlechter lief. "Für den weiteren Jahresverlauf gehen wir aber von einer Verbesserung aus", sagte Vapiano-Chef Jochen Halfmann.

Das Unternehmen baut gleichzeitig sein Angebot um Mitnehm- und Lieferdienste aus. Außerdem haben die Kölner ein Programm gestartet, mit dem sie die Qualität und Abläufe in ihren Restaurants verbessern wollen. Auch dank dieser Maßnahmen konnte Vapiano zum Jahresbeginn das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um rund 92 Prozent auf 6,9 Mio. Euro verbessern. Unterm Strich blieb es wegen des Expansions- und Investitionskurses bei einem Verlust, der sich zuletzt aber von 7 Mio. auf 4,1 Mio. Euro verringerte.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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