Ausländische Investitionen in China auf Zweieinhalb-Jahres-Tief

Peking, 16. Sep (Reuters) - Ausländische Unternehmen stecken deutlich weniger Geld in den Standort China. Im August fielen ihre Direktinvestitionen so schwach aus wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr, wie das Handelsministerium am Dienstag in Peking mitteilte. Sie summierten sich auf 7,2 Milliarden Dollar, was einem Rückgang um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Seit Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation 2001 sind die ausländischen Direktinvestitionen stetig gestiegen und erreichten 2013 mit 118 Milliarden Dollar ein Rekordniveau.

In den ersten acht Monaten dieses Jahres fielen die Investitionen um 1,8 Prozent auf 78,3 Milliarden Dollar. "Die Industrie entwickelt sich nicht besonders gut", sagte der Ökonom Zhou Hao von der ANZ-Bank. "Daher ist es logisch, dass Unternehmen ihre Investitionen zurückfahren." Mehr Geld machten Investoren aus Südkorea und Großbritannien locker, während die aus den USA und der Europäischen Union weniger ausgaben.

Wien/Pfäffikon (APA) - Bei der insolventen Modekette Charles Vögele sind laut "Presse" (online) noch zwei Interessenten im Rennen - diese sind höchst unterschiedlich und bisher noch nicht in Österreich tätig. Demnach bietet zum einen der deutsche Finanzberater GA Europe, der sich auf Restrukturierungen spezialisiert hat. Auch der niederländische Modekonzern Victory and Dreams wolle zuschlagen.
 

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Vögele - Noch zwei Bieter im Rennen, Zuschlag am Donnerstag möglich

Wien (APA) - Die Umstellung auf einen praxisnäheren Messzyklus bei Pkw-Abgastests sorgt im Herbst für längere Lieferzeiten bei Neuwagen, warnt die Autoindustrie. "Alle Modelle müssen neu geprüft werden, inklusive allen einzelnen Modellvarianten, die sich aufgrund diverser Ausstattungs-, Motorisierungsmöglichkeiten etc. unterscheiden", so Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure.
 

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Pkw-Hersteller: Neuer Abgastest sorgt für längere Lieferzeiten

Berlin (APA/Reuters) - Immer mehr Flüchtlinge und Migranten werden in den deutschen Arbeitsmarkt integriert. Im Mai 2018 gingen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit (BA) vom Dienstag 306.574 Personen aus den acht Haupt-Asylzugangsländern einer Beschäftigung nach. Im Mai 2017 waren es noch 203.736 Personen gewesen. Stark gestiegen ist auch die Zahl der sozialversicherten Beschäftigten:
 

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Immer mehr Flüchtlinge in Deutschland in Arbeitsmarkt integriert