conwert hat im Auftaktquartal in schwarze Zahlen gedreht

Der börsennotierte Immokonzern conwert hat im ersten Quartal 2015 wie erhofft positiv bilanziert. Nach einem Nettoverlust von 5,9 Mio. Euro im ersten Vierteljahr des Vorjahres meldete der Konzern für das Startquartal 2015 nun ein Konzernergebnis nach Steuern von 2,5 Mio. Euro.

Auch der Vorsteuergewinn hat deutlich in die Gewinnzone gedreht: Er lag bei 6,7 Mio. Euro, nach einem Verlust von 7,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2014.

Das Unternehmen hat turbulente Wochen hinter sich. Mitte Mai hat der bisherige Großaktionär Hans Peter Haselsteiner seine 24,79 Prozent an den israelischen Milliardär Teddy Sagi verkauft. Ein Deal mit der Deutsche Wohnen war kurz davor geplatzt. Vorstandschef Clemens Schneider musste seinen Hut nehmen.

Wie conwert am späten Dienstagabend weiter berichtete, stiegen die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 verglichen mit dem ersten Quartal 2014 von 78,9 auf 106,9 Mio. Euro, das war ein Plus von mehr als einem Drittel. Der Zuwachs lag vor allem an mehr als doppelt so hohen Verkaufserlösen (50,1 Mio. Euro). Die Vermietungserlöse sind im ersten Quartal hingegen gesunken.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen