Aufsicht: GM ruft weitere rund 940.000 Autos in China zurück

Peking/Detroit - Ein chinesisches Gemeinschaftsunternehmen des US-Autokonzerns General Motors wird in der Volksrepublik nach Behördenangaben fast 940.000 Fahrzeuge zurückrufen. Grund seien Benzintank-Probleme, teilte die chinesische Qualitätsaufsicht am Freitag mit.

Betroffen seien zwei Modelle der beliebten Baojun-Fahrzeuge, von denen GM mit zwei weiteren Unternehmen in China im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Autos verkaufte. GM äußerte sich zunächst nicht.

Im September hatte die Aufsicht bereits angekündigt, dass GM und seine Geschäftspartner in China über 2,5 Millionen Autos wegen Airbag-Problemen zurückrufen würden.

Klagenfurt (APA) - Im Kärntner Landtag hat am Donnerstag die Debatte um das Landesbudget für das Jahr 2018 begonnen. Die Koalitionsparteien SPÖ und ÖVP lobten den Entwurf als "Budget des Schuldenabbaus", die Oppositionsparteien FPÖ und Team Kärnten übten teils heftige Kritik. Die Landtagssitzung ist für zwei Tage anberaumt.
 

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Budgetdebatte im Kärntner Landtag gestartet

Wien (APA) - Mit einem "Unterricht im Freien" protestieren Erwachsenenbildner am Donnerstag in Wien gegen Einsparungen in ihrem Bereich. Gleichzeitig wolle man mit der von der Gewerkschaft unterstützten Aktion den "Mehrwert unserer Arbeit für die Gesellschaft zeigen", so Nerijus Soukup, einer der Organisatoren, zur APA.
 

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Erwachsenenbildner protestieren gegen Kürzungen

Wien (APA) - Die SPÖ läuft weiter Sturm gegen das von der Regierung eingebrachte Arbeitszeitgesetz, das künftig generell 12-Stunden-Tage ermöglichen soll. "Die SPÖ wird mit allen Mitteln gegen dieses Gesetz vorgehen", kündigte SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder an. Das Mittel der Wahl ist vorerst eine Sondersitzung im Nationalrat.
 

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12-Stunden-Tag: SPÖ "mit allen Mitteln" gegen Arbeitszeitgesetz