Aufsicht: GM ruft weitere rund 940.000 Autos in China zurück

Peking/Detroit - Ein chinesisches Gemeinschaftsunternehmen des US-Autokonzerns General Motors wird in der Volksrepublik nach Behördenangaben fast 940.000 Fahrzeuge zurückrufen. Grund seien Benzintank-Probleme, teilte die chinesische Qualitätsaufsicht am Freitag mit.

Betroffen seien zwei Modelle der beliebten Baojun-Fahrzeuge, von denen GM mit zwei weiteren Unternehmen in China im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Autos verkaufte. GM äußerte sich zunächst nicht.

Im September hatte die Aufsicht bereits angekündigt, dass GM und seine Geschäftspartner in China über 2,5 Millionen Autos wegen Airbag-Problemen zurückrufen würden.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte